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flash mob

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Lübeck:   Radfahrerkette im Kreisel

http://www.youtube.com/watch?hl=de&gl=DE&v=BJHbx5OZDh0

 

*flash mob =

Einem Aufruf aus dem Internet folgend, treffen sich die Teilnehmer an einem Ort, an dem sie weitere Instruktionen über den eigentlichen Aktionsort und Ablauf des Flashmobs bekommen. Typisch für Flashmobs ist die wie aus dem Nichts blitzartig entstehende Bildung des Mobs, das identische Handeln der Personen im Mob (z. B. applaudieren, telefonieren mit gleichen inhaltlichen Texten) und die plötzliche und völlig abrupte Auflösung nach wenigen Minuten.

Die Beteiligten tauchen am vereinbarten Ort zur vereinbarten Zeit auf, um dort kurz und für die unwissenden Passanten völlig überraschend einer gänzlich sinn- und inhaltslosen Tätigkeit nachzugehen.

So schnell wie die Menschen zusammengekommen sind, löst sich ihre Gruppe vor den Augen der verdutzten Zuschauer auch wieder auf. Dieses merkwürdige Verhalten wird vor allem durch die immer schnelleren zwischenmenschlichen Kommunikationsmöglichkeiten beeinflusst und unterstützt.

wikipedia

 

Aktualisiert ( Donnerstag, den 27. Dezember 2012 um 16:47 Uhr )
 

Es war einmal

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Friedensnobelpreis in Heidesheim 1985

IPPNW  Ärzte zur Verhütung des Atomkriegs

Viele werden es gar nicht wissen. Woher auch. Als die IPPNW am 10.12.1985 den Friedensnobelpreis in Oslo erhielt, befand sich die deutsche Geschäftsführung in Heidesheim. Hier wurde im Oktober kräftig angestoßen in der Bahnhofstraße in der Geschäftsstelle, als die Vergabe des Preises bekannt wurde. Grund für die außergewöhnliche Lage der Bundesgeschäftsstelle in Heidesheim war: der Geschäftsführer und sehr aktive Arzt und Schriftsteller Dr. Till Bastian wohnte für mehrere Jahre in Heidesheim. Auf sein Betreiben wurde die Geschäftsstelle nach Heidesheim verlegt, weil die Organisation professioneller arbeiten wollte und Till Bastian sich zur Verfügung stellte. Die ersten beiden Sekretärinnen waren dann auch zwei HeidesheimerInnen: Melitta R. und Rosi W. und als Aufbauunterstützerin Martina W.. Schließlich kam dann noch eine dritte Kraft Andrea H. aus Wiesbaden hinzu und die Geschäftsstelle zog in die gerade geschlossene Apotheke an der Burg um. Hier arbeitete sie noch viele Jahre, bis der Druck der Hauptstadt doch zu groß war und die IPPNW es als sinnvoll ansah, auch nach Berlin umzuziehen, wie so viele andere Organisationen. Die anfänglichen sehr intensiven Jahre der Friedensbewegung erlebte die Bundesgeschäftsstelle also von Heidesheim aus. Profitiert hat die Arbeit sicherlich durch die sehr engagierte Arbeit von Dr.Till Bastian, dem Sohn von Gert Bastian. Seit dem Auszug aus Heidesheim lebt Till Bastian imit seiner Familie im Allgäu und ist nach wie vor ein sehr engagierter Schriftsteller. Die Beteiligten erinnern sich noch gut daran, wie sie damals recht alleine in der Geschäftsstelle mit einem Glas Sekt standen und keiner der Offiziellen der Gemeinde den Weg zu ihnen fand. Prof.Dr. Gottstein nahm den Preis für die Sektion Deutschland in Oslo in Empfang und man traf sich später wieder in Heidesheim. Auch Prof. Dr. Eberhard Richter, der am 20.12.11 verstorbene sehr bekannte Analytiker und Schriftsteller, besuchte die Geschäftsstelle häufig.

Damals gab es auch noch kein Internet, man benutzte elektrische Schreibmaschinen und ein FAX-Gerät war schon eine große Revolution. Es ratterten in den Büros ununterbrochen solch fürcherliche Maschinen, die sich Telex nannten. Aber die Mitarbeiter waren schon überaus glücklich über solche Fortschritte in der Kommunikation.

Heute ist leider nichts mehr von den Zeugnissen dieser "wilden Jahre" in Heidesheim zu sehen.  Aber hin und wieder denken die einzelnen Beteiligten noch daran. Die Aktivitäten der IPPNW sind jedenfalls nicht geringer geworden und der Einfluss sicherlich gewachsen. Damals waren es man gerade 40000 Mitglieder und heute sind es 200000 Ärzte, die sich gegen Atomkraft stellen. Sie engagieren sich in Tschernobyl, in Fukushima, im IRAK in Äthiopien und allen Konfliktorten auf der Welt. Und sie tun das ohne Eigennutz und mit entschiedener Kraft für den Frieden und gegen Atomkraft. Ungebrochen.

 

Aktualisiert ( Montag, den 17. Dezember 2012 um 22:05 Uhr )
 

Lokales

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BRIEFKASTEN ADEE

Die Post hat gehandelt. Ein Briefkasten in der Heidesheimer City muss genügen. Aber es gibt auch gute Gründe, den Briefkasten an dem Eisladen zu entfernen. Die Gemeinde selbst hat ein Interesse angemeldet. Grund: das gegenüberliegende Bistro, das wahrscheinlich dann doch demnächst eröffnet wird, erzeugt Passanten und Verkehrszuwachs. Und da die heutige  "Konsumgesellschaft" auch viel Bequemlichkeit mit sich bringt, ist zu erwarten, dass es an diesem Punkt zu wachsenden Problemen kommt. Es ist eben sehr bequem mal kurz - wirklich nur kurz - mal vor dem Briefkasten zu parken und mal schnell einen Brief einzuwerfen.

Der Briefkasten ist dafür nun im Georgenflur installiert und bedient hier nicht unberechtigt einen "Bequemlichkeitsservice".

Aktualisiert ( Mittwoch, den 12. Dezember 2012 um 20:39 Uhr )
 

Gemeindereform

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VG Budenheim-Heidesheim

Bürgermeister Borrmann informiert...

Über die AZ erfahren die Ratsmitglieder und Bürgermeister der Ortsgemeinden Wackernheim und Heidesheim, was der Bürgermeister Borrmann Neues in Sachen Gemeindereform erfahren hat. Er informierte offensichtlich  recht schnell seine Mitarbeiter, die anderen "vergaß" er leider. Neu ist: die Landesregierung geht nun wohl an die Umsetzung ihrer Pläne, Budenheim mit der VG Heidesheim zu einer gemeinsamen neuen VG zusammenzufassen. Bekanntermaßen wehrt sich die Gemeinde Budenheim seit Wissen um diese Pläne. Sie schreckt auch nicht davor zurück, eventuell gerichtlich Widerstand zu leisten. Auch die Gemeinde Heidesheim hat sich mit einer nicht sehr überzeugenden Bürgerbefragung lau gegen eine solche Verbindung geäußert. Die neue Ministerpräsidentin Manu Dreyer versprach in ihrer Amtseinführungsrede, dass sie die Psoitionen widerstreitender Gemeinden respektieren wolle und in einen Akt der "Moderation" eintreten wolle. Davon ist im Moment noch nichts zu spüren. Bis zur vorgezogenen Kommunallwahl 2014 (!) - genannter neuer Wahltag Anfang Mai, weil die Europawahlen vorgezogen wurden - soll die neue VG Budenheim-Heidesheim stehen. Im Sommer wird sich die Landesregierung befassen und der Landtag dann gegen Ende des Jahres 2013 entscheiden, so die Informationen des Bürgermeisters Hessel.

Aktualisiert ( Freitag, den 01. März 2013 um 08:53 Uhr )
 

Spurensuche

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Stolpersteine in Heidesheim

Helene(a) Stein, ein Opfer der Nazi-Gewaltherrschaft

In diesem Jahr wurden die ersten Stolpersteine in Heidesheim von dem Künstler Demnig gesetzt. In den nächsten Jahren sollen weitere folgen, denn wir müssen leider viele Opfer des Faschismus in Heidesheim beklagen: über 42 in der ehemaligen psychiatrischen Anstalt (heute ZOAR) und auch "Privatpersonen" sind aus Heidesheim geflohen und später im KZ umgekommen. Über eines dieser Opfer ist nun ein kleiner Beitrag in youtube zu sehen.

für Interessierte

http://www.youtube.com/watch?v=3Nn1Xr4PaHc

Aktualisiert ( Montag, den 10. Dezember 2012 um 09:58 Uhr )
 


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