• Increase font size
  • Default font size
  • Decrease font size
Start
Willkommen auf der Startseite

Heidesheimer

E-Mail Drucken PDF
Benutzerbewertung: / 31
SchwachPerfekt 

JE SUIS HEIDESHEIMER

Heidesheimer Netz-Zeitung eingestellt ?

 

Soeben erfahre ich, dass die Netz-Zeitung "Heidesheimer.de" wohl eingestellt wurde. Versehentlich spürte ich den Angriff auf freie Meinungsäußerung schon auf der hiesigen Seite. Die Namensverwandtschaft ist doch sehr groß, wenngleich nicht die inhaltliche. Dennoch gilt es Solidarität auch für Andersdenkende zu bekunden. Gerade in der heutigen Zeit. Es wäre sehr schade und ein Rückschritt der Meinungsvielfalt, wenn die Heidesheimer.de nicht mehr weiterbetrieben werden sollte. Auch wenn ein gewerblicher Hintergrund existierte, so spielte "Heidesheimer.de" durchaus eine Rolle als Forum der Meinungen in Heidesheim. Ein so kleiner Ort, der keine eigene Papierzeitung betreiben kann, muss auf solche Foren ausweichen. Das Internet bietet diese Chance. Die "Heidesheimer-Zeitung.de" ist keine gewerbliche Seite. Hier gibt es keinen Verdienst, nur Zuschuss. Heidesheimer-Zeitung ist der Versuch, Meinungen zur Geltung zu bringen, die sonst in Heidesheim kaum zu hören sind. Hier gibt es keine Werbung !! Die Anzeige eines Rechtsanwalts ist in diesem Falle keine gewerbliche Anzeige, eher als Freundschaftsdienst zu verstehen. Auch die Heidesheimer-Zeitung hatte in der Vergangenheit einige Neider und Ächter, die das Betreiben der unkommerziellen Zeitung mit einem Rechtstreitknüppel erschweren wollten. Aus Dank für eine Unterstützung auf dieser Gerichtsschiene sind wir dem Rechtsanwalt äußerst verbunden.

Mal sehen, wie es weitergeht.

Für Kommentare wäre ich dankbar

Jochen Schmidt

 

Aktualisiert ( Sonntag, den 18. Januar 2015 um 10:59 Uhr )
 

og rat

E-Mail Drucken PDF

"wie schnell ist nix passiert" *

Die Ratssitzung vom 16.12.14 wird wohl nicht in die Analen der Kommunalpolitik eingehen. Obwohl eine sehenswerte Resolution fast einstimmig (ohne CDU Unterstützung) verabschiedet wurde. Sie richtete sich an die Regierungen Europas , des Bundes und des Landes Rheinland-Pfalz. Beigeordnete Dr.Sylvia Klengel brachte für die Verwaltung einen Resolutionstext ein, der sich für den Erhalt der europäischen Normen und Qualitäten im Handel mit vor allem der USA aussprach. Zu befürchten ist - und das mit schweren Folgen der Kommunen und der Bürger - dass eine Liberalisierung und Privatisierung im Sinne der >Großkonzerne < Einzug in den Handel und damit in die Regale der Supermärkte und der kommunalen Selbstverwaltung hält. Heidesheim hat zwar freiwillig in der Vergangenheit schon das eine oder andere an selbstverwalteten Aufgaben aufgegeben (Wasserversorgung, Abwasser, Strom), nun richtet der Resolutionstext sich jedoch an die Regierungen, um eine Selbstständigkeit im Handeln zu erhalten. Paradoxer Weise betreiben wesentliche politische Kreise in Heidesheim eine völlige Selbstaufgabe, indem sie eine sogenannte Fusion mit der Stadt Ingelheim anstreben , diese "Fusion" aber eine Eingemeindung Heidesheims mit völliger Selbstaufgabe bedeutet. Aber Ingelheim als Stadt muss natürlich auch an diesen kommunalen Selbstverwaltungen ein Interesse zeigen.

Abstimmung: 16 ja, 2 nein, 2 enth.

Ansonsten war "schnell nix passiert". Ein wenig versuchte Kritik von Hessel (CDU, ehem. Bürgermeiser) an Verfahrensfehlern des neuen Bürgermeisters Weidmann, der solche Fehler gerne mal zugibt und Besserung verspricht. Etwas heftigere Kritik von Jochen Schmidt (Linke/FWG), dass er einen Rückgang der Demokratie im Heidesheimer Ortsparlament befürchtet, da Weidmann kaum Ausschusssitzungen einberuft. Z.B. habe der Kultur-,Sport- und Sozialausschuss dieses Jahr noch kein einziges Mal getagt. Der im Wahlkampf vielversprochene Aufbruch zu mehr "Basisdemokratie" gestalte sich zum Gegenteil: weniger Demokratie und Abbau der Parlamentarischen Demokratie.

Vertan: wurde die Chance, bei zwei Lampen-Projekten in Ortsstraßen neuen Techniken  auszuprobieren, zb. LED Lampen zu installieren. Wieder wurde das alte Argument der "Rheinhessischen" aufgewärmt, es sei unrentabel, zu teuer, zu wenig ausgereift. Nicht abgesprochen wurde sich  mit Gemeinden, die da schon Erfahrung haben: Budenheim und Nieder-Olm. BLH, Linke/FWG und Teile der SPD forderten, dass dies dann aber baldigst geschehen solle.

Personalunion = Synergieeffekte?

Hört, hört: Die CDU kommt mit einer sehr interessanten Anfrage daher. Im Rathaus befindet sich der Sitz der Bürgermeisters - bekannter Weise-. Im Heidesheimer Rathaus existiert eine Besonderheit, die seines Gleichen sucht: eben dieser Bürgermeister ist auch Unternehmer und sein Geschäftssitz als Unternehmer befindet sich in Parterre eben dieses Rathauses. Damit ist er Vermieter (als Bürgermeister) und Mieter (Unternehmer) zugleich. Eine äußerst sensible Situation. Die CDU fragte nun an: "es sind zwei Räume im Untergeschoss frei geworden. Welcher Nutzung sollen sie zugeordnet werden, warum ist der Rat oder irgendein Gremium nicht davon in Kenntnis gesetzt worden?" Antwort des Bürgermeisters: "der Bürgermeister hat beschlossen, die Räume gewerblich nutzen zu lassen, da haben wir Mieteinnahmen!" Das fragliche "Gewerbeunternehmen" befindet sich in Parterre und der Chef des Unternehmens ist in Personalunion der Bürgermeister selbst. Die benannte Firma habe erhebliche Renovierungskosten der Räume auf sich genommen und der Gemeinde dadurch Kosten erspart, erklärt der Bürgermeister oder sprach in diesem Moment der Unternehmer? Zusatzfrage von Hessel (CDU): "Wer hat der Firma den Auftrag dazu gegeben, der Vermieter ist ja die Gemeinde und ohne Auftrag geht sowas doch nicht.?!" kurze Nachdenkpause des Vorsitzenden: " Das ist alles mit dem Bauamt abgesprochen!" Vielleicht ging es ihm schwer über die Lippen: "Der Bürgermeister , natürlich! wer sonst?!" hätte er offen sagen dürfen...der Bürgermeister und Unternehmer.

 *Titel eines Songs von Stoppok

https://www.youtube.com/watch?v=7326Bn4FoJc

Aktualisiert ( Donnerstag, den 01. Januar 2015 um 11:28 Uhr )
 

Brückenpreis

E-Mail Drucken PDF

Brückenpreis 2014

Heidesheimer Verein "Kultur+Politik" erhält Brückenpreis 2014

 „Bürgerschaftliches Engagement entfaltet eine soziale Bindekraft, die unsere Gesellschaft zusammenhält.“ Das unterstrich Ministerpräsidentin Malu Dreyer bei der Verleihung des Brückenpreises in Mainz. „Gesellschaftliche Integration gelingt dort am besten, wo Menschen anpacken, Mut haben, eine Idee zu verwirklichen, Verantwortung übernehmen und sich engagieren“, so die Ministerpräsidentin.

Ein Preis von verliehenen 7 Preisen ging an den Heidesheimer Verein "kultur+politik".

 

In der Rede betonte Malu Dreyer :

Kategorie „Bürgerschaftliches Engagement von Deutschen und Migrantinnen / Migranten“
Preisträger: Verein Kultur und Politik e.V. Heidesheim mit dem Projekt „Vielfalt gemeinsam leben“
Kulturelle Vielfalt ist ein Schwerpunktthema des Vereins. Die Mitglieder initiieren zum Beispiel bereits seit 2001 das Fest „Vielfalt statt Einfalt“, zu Beginn als Zeichen gegen die damals in Deutschland sich häufenden Übergriffe auf Migrantinnen und Migranten. Sie organisieren Theater-, Film- und Musikveranstaltungen, interkulturelle Veranstaltungen, Ausstellungen, Aktionstage zum Gedenken der Kriegsfolgen und Auseinandersetzungen mit dem Nationalsozialismus, Diskussionsforen zu aktuellen politischen Themen, Publikationen und Beiträge zur Öffentlichkeitsarbeit. Zu den Veranstaltungen in diesem Jahr zählen beispielsweise eine Kleider- und Buchtauschbörse, ein internationales Kinderfest, ein Tanz der Kulturen, ein buntes Kochbuch, internationales Theater und eine Gedenkveranstaltung zur Reichspogromnacht.

Sie zeigte sich persönlich davon beeindruckt, dass so wenige Mitglieder (ca. 20 Mitglieder verbucht der Verein) soviel auf die Beine stellt. Dabei zählte sie eine Reihe von Kulturveranstaltungen des Vereins auf. Der Preis ist mit 2000,-€  ausgelobt. Auch Landrat Schick übergab bei seinen Glückwünschen an den Verein einen Scheck. Für die Gemeinde Heidesheim wohnte die Beigeordnete Dr.Silvia Klengel der Festveranstaltung in der Staatskanzlei bei.

 LINK   http://www.rlp.de/no_cache/einzelansicht/archive/2014/december/article/engagement-das-die-gesellschaft-haelt/

 

Aktualisiert ( Sonntag, den 07. Dezember 2014 um 15:27 Uhr )
 

Jahresempfang

E-Mail Drucken PDF

ein Kommentar J.Schmidt

Jahresempfang im Schönborner Hof

ALTERNATIVLOS

Seit vielen Jahrzehnten ist es üblich geworden in Heidesheim, dass der Bürgermeister zu einem "Jahresabschluss" einlädt: alle wichtigen Personen des Ortes  finden sich im Schönborner Hof ein.  Politik über Vereine und Gewerbe bisr zu Verwaltung und Einzelpersonen ist alles da. Dieses Jahr war der Saal besonders gut gefüllt. Schließlich hatte der "Überraschungssieger" der letzten Bürgermeisterwah Martin Weidmann geladen. Man wollte hören, wie er den Vormittag gestaltet und was er zu sagen hat. Von Bürgemeister Arnold (CDU) in den 80er Jahren, über Eckert (FDP), Rump (CDU) und Hessel (CDU) pflegten die Bürgermeister einen Rückblick des Jahres. Was aus ihrer Sichtweise wichtig war, zählten sie auf und ehrten verdiente Bürger oder Initiativen. Manch ein Bürgermeister versuchte sich auch schon mal in der politischen Szenerie außerhalb der Kirchtürme von Heidesheim. Eckert (FDP) zeigte hier besondere Ambitionen, was man schließlich bei Hessel (CDU) weniger fand.

Nun kommt Weidmann (SPD), der auch in seiner Rede wieder betonte, dass er sich als "Heidesheimer" fühle, er ehrte wie seine Vorgänger Initiativen - Dreck-weg-Band, Wasserhäuschen-Pfleger, Burgverein, Stammtisch "Am laufenden Meter" -  und ging dann in seiner Ansprache im Besonderen auf Heidesheim ein. Die Ehrung der Initiativen unterschied sich zur Vergangenheit in keiner Weise, die meisten der Geehrten wurden auch nicht zum ersten Mal hervorgehoben aus der Fülle der Vereine in Heidesheim. Interessant dagegen seine Einschätzungen zur "Lage des Ortes". Martin Weidmann stellte sich als Bürgermeister aller Heidesheimer da, hob besonders die Vorzüge der Heidesheimer Gastronomie hervor und zählte die beiden Metzgerläden als "Goumetläden"genauso dazu wie die Edelgastronomie "Maus" , die er jedoch nicht namentlich nannte. Dabei scheute er sich nicht, der Nachbargemeinde immer wieder mal einen kleinen "Seitenhieb" zu erteilen. Er begrüßte zwar mit "besonderer Freude" die Kollegin Sybille Vogt aus Wackernheim, um aber schon im nächsten Satz die Initiativen der Wackernheimer Bürgermeisterin bezüglich der Eingemeindung der beiden Gemeinden von Heidesheim nach Ingelheim als "Störfeuer" zu bezeichnen, von denen sich Heidesheim nicht abbringen ließe, denn:

>Die Fusion mit Ingelheim ist „alternativlos“<

(aus der Ansprache von Martin Weidmann, Bürgermeister, Jahresbaschlussempfang 07.12.14)

 

2010 wurde dieses Wort zum „Unwort“ des Jahres gekürt:

„Das Wort alternativlos suggeriere sachlich unangemessen, dass es bei einem Entscheidungsprozess von vornherein keine Alternativen und von daher auch keine Notwendigkeit zur Diskussion und Argumentation gebe, sagte Schlosser. Behauptungen dieser Art seien 2010 zu oft aufgestellt worden. Sie drohten die Politikverdrossenheit in der Bevölkerung zu verstärken.“ Begründung der Jury aus„Hamburger Abendblatt“ 7.12.2010 (!)

Genau 4 Jahre danach gebraucht unser Bürgermeister Weidmann dieses Wort in seiner Ansprache, um eine Diskussion über eine mögliche Fusion „zu verunmöglichen“. Er qualifiziert die Initiative von Wackernheim ab um im selben Atemzug zu sagen, dass er sich keinen Kommentar dazu erlauben wolle. Weidmann behauptet, die kleine VG Heidesheim könne die gewaltigen Aufgaben einer Verwaltung nicht mehr stemmen. Was er damit meint, was er darunter versteht, kein Wort dazu. Es bleibt eine Behauptung. Die Verhandlungen in der sog. Fusionswerkstatt zwischen den drei Gemeinden laufen auch tatsächlich genau unter dieser Vorgabe: nur danach  forschen, welche Vorteile eine Fusion hätte. Infrage stellen darf man sie nicht. Wer es nur ansatzweise tut, wie die tapfere Wackernheimer Bürgermeisterin, bekommt es sofort mit der Wucht der Macht zu spüren, Bürgermeister Claus (SPD Ingelheim) und nun auch "unser" Bürgermeister Weidmann (SPD Heidesheim).

Vor der Sommerpause im Jahre 2015 sollen die endgültigen Beschlüsse der kommunalen Vertretungen für die Durchführung der Bürgerentscheide über eine Eingliederung der Ortsgemeinden Heidesheim am Rhein und Wackernheim in die Stadt Ingelheim am Rhein gefasst werden. Vorgesehen sei, anschließend die Bürgerinnen und Bürger zu informieren, so dass die Bürgerentscheide in Ingelheim , Heidesheim und Wackernheimm zeitgleich im November 2015 stattfinden könnten.

Man könnte  die Rede von Martin Weidmann (SPD) noch weiter analysieren. Eigentlich lohnt es sich nicht. Der ständig vorgetragene Lokalpatriotismus des Herrn Weidmann, gepaart mit einem Chauvinismus gegenüber der Nachbargemeinde lässt zwar die Stammtischbrüder auflachen, ist aber einer sachlichen Zusammenarbeit mit der Schwestergemeinde Wackernheim nicht zuträglich. Solche Töne hat es auf einer Jahresabschlussversammlung in der Tat noch nicht gegeben. Man sehnt sich fast nach vergangenen Zeiten zurück, die waren auch nicht sehr erquicklich, aber wenigstens demokratisch und von einer gewissen Achtung geprägt.

> "Der Ortsgemeinderat von Heidesheim ist kein Parlament"<

Wir lernenDie Gemeindeordnung des Landes Rheinland-Pfalz und unser Gesetz sehen das anders. Danach ist die Ortsgemeinde das unterste Organ der Demokratie (§ 1 GemO). Selbstverständlich ist in diesem Sinne der OG-Rat ein Parlament. Hier werden politische Parteien und Gruppen hingewählt, bilden Fraktionen und haben Beschlusskompetenzen, die der Bürgermeister umsetzen muss. Der Bürgermeister selbst ist Teil der Verwaltung und sitzt dem Rat vor.

Wir lernen: Von parlamentarischer Demokratie scheint  Bürgermeister Weidmann  nicht so viel zu halten. Der Gemeinderat sei kein Parlament, alle säßen hier in einem Boot, ihm ginge dieses Parteihickhack auf die Nerven. Im Rat wird seit seiner Amtsübernahme auch ein kameradschaftliches "Du" gepflegt. Ausschüsse wollte er am liebsten abschaffen. Der Rat entschied anders. Nun finden nur bestimmte Ausschusssitzungen statt, andere werden gar nicht einberufen. Der "Kultur-, Sport- und Sozialausschuss" liegt ein Jahr brach. Er hat in diesem Jahr und in der neuen Legislaturperiode unter Weidmann kein einziges Mal getagt.

 

Aktualisiert ( Donnerstag, den 18. Dezember 2014 um 12:00 Uhr )
 

Musik-Szene

E-Mail Drucken PDF
Benutzerbewertung: / 2
SchwachPerfekt 

Jack Bruce tot

"In a white room", so hoffen wir, wird Jack Bruce nun weiterleben. Mit 71 Jahren - viel zu früh - ist der legendäre Bassist und Sänger der ehemaligen Kultgruppe "Cream" gestorben. Er bildete mit Eric Clapton und Ginger Baker die außergewöhnliche Top-Band der späten 60er. Eigentlich bestand sie gar nicht lange, keine 2 Jahre und dennoch hinterließ diese Gruppe besondere Spuren in der Rock-und Popmusik.

Ginger Baker galt damals als der beste Schlagzeuger der Welt,

Eric Clapton als der beste Gitarrist

und Jack Bruce als der weltbeste Bassist.

Nun ist Jack Bruce nicht mehr. Zu seiner Erinnerung hier ein Ausschnitt seines Schaffens:

http://www.youtube.com/watch?v=OUo3Nv7k4R0

2005 die alte Zusammensetzung Baker, Bruce und Clapton    http://www.youtube.com/watch?v=dCc00pX_pFA

Royal-Albert-Hall 2005   CREAM  http://www.youtube.com/watch?v=nIKfECOE7GI

 

Aktualisiert ( Donnerstag, den 13. November 2014 um 20:34 Uhr )
 


Seite 4 von 30