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Debatte

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Wechsel in die Wirtschaft

Die Linke, neue stärkste Oppositionskraft im Bundestag hat in der gestrigen Bundestagsdebatte den Wechsel von Politikern aus höheren Verantwortlichkeiten in die Wirtschaft kritisiert und eine Neuregelung gefordert. Auch die Grünen bliesen ins selbe Horn und fanden scharfe Worte, die einen zu schnellen Wechsel von Politik in Wirtschaft geißelten. Vielleicht hatten sie dabei vergessen, dass auch aus ihren Reihen prominente Politiker in der Vergangenheit den direkten Weg von Politik in die Chefetage nahmen. Oft ist es gerade die Industriebranche die zu ihrem bisherigen politischen  "Sachgebiet" gehörte :

Joschka Fischer    Vizekanzler und Außenminister (Grüne) : ist heute Lobbyist für Siemens (Atom- und Waffenproduzent), RWE (Energieriese mit Atomstrom) und BMW (Autoindustrie)

Andrea Fischer    Gesundheitsministerin (Grüne) : Lobbyistin und PR - Firma Pleon, Aufsichtsrat des "Klinikum Hannover care"

Rezzo Schlauch  (Grüne) vom Staatsekretär 2005 nach wenigen Monaten in die Atomindustrie "EnBW" das größte Energie-Unternehmen in Deutschland und Kernkraftwerksbetreiber

andere Poltiker, deren wirtschaftzliche Karriere vielleicht schon vergessen ist >

Ministerpräsidenten:

Lothar Späth (CDU)  Jena-Optik seit 2005 Chef d. US-Bank Merrill Lynch

Kurt Beck (SPD)  berät Boehringer in Ingelheim

Stefan Mappus (CDU) Darmstädter Pharmakonzern Merck

Roland Koch (CDU)  Bilfinger-Berger (Baulöwe)

Dieter Althaus (CDU)  Lobbyist für Magna (Autoindustrie)

Bundeskanzler

Gerhard Schröder (SPD)  Aufsichtsratsvorsitzender Tochterunternehmen von Gazprom

Minister

Matthias Wissmann (CDU) vom Verkehrsminister zum Präsidenten des Verbandes der deutschen Autoindustrie

Birgit Fischer (SPD/NRW) vom Gesundheitsministerposten zur Chefin der "Barmer" Krankenkasse und seit 2011 Chefin d. Verbandes forschender Arzneitmittelhersteller

Werner Müller (SPD) vom Bundeswirtschaftsminister zum Chef der Ruhrkohle AG

Wolfgang Clement (SPD) vom Wirtschaftsminister  zu Dussmann und Versatel AG

Thilo Sarazin (SPD)  vom Finanzsenator Berlin zur Bundesbank und dann DB

Fraktionsgrößen

Friedrich Merz (CDU) heute bei der internationalen Anwaltskanzlei Mayer-Brown LLP Großverdiener

Cem Özdemir (Grüne) ließ sich in den USA schulen, Mitglied in der Atlantic-Brücke (direkte Ausbildung durch Deutsche Bank, M.W. Warburg &Co,Nonnura Holdings, DZ Bank, VW, IABG)

 

 

 

 

Ausländerhatz

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Kommentar

MUSS DAS SEIN?

Wie soll das sein? Rumänen und Bulgaren sollen jetzt nach Deutschland strömen und unser tolles Sozialsystem schmarotzen? Parolen wie "wer betrügt, der fliegt" schüren Vorurteile und Verunglimpfung ganzer Völker. Rumänen und Bulgaren müssen im Moment dafür herhalten, den "Reichtum" der Bundesrepublik, der hauptsächlich auf dem Export der deutschen Produkte aufgebaut ist, zu verteidigen und zu erhalten. Mahnungen der US-amerikanischen Regierung und der EU, die Binnenwirtschaft in der Bundesrepublik zu fördern, werden von der schwarz/rosa Regierung abgewiesen. Die "Armutsflüchtlinge" wollen sich an HARTZ IV bereichern? Wie bitteschön soll denn sowas gehen?! Erstens wird man da nicht reich von und zweitens wird Hartz IV nicht wie das Begrüßungsgeld 1989 nach dem Mauerfall gezahlt. Eine persönliche Prüfung wird selbstverständlich stattfinden, genauso, wie es ein Vorrecht der "deutschen Arbeitnehmer" vor ausländischen bei der Beschäftigungsaufnahme gibt. Wer einen ausländischen Bürger einstellen will, muss nachweisen, dass er diesen Arbeitsplatz einem deutschen Arbeitnehmer angeboten hat. Eine Uni-Studie wurde 2010 von Koblenzer Wissenschaftlern gemacht: Drei völlig gleichlautende Bewerbungen von 4 "Fake-Namen" Dennis Langer, Tobias Hartmann, Serkan Seze und Fatih Yildiz ergaben erstaunliche Rückmeldungen. Der Name "Yildiz" und "Seze" war wohl ausschlaggebend dafür, dass die Bewerbungen unter diesen Namen erheblich weniger positive Antworten bekamen. Was vor 4 Jahren zeigte, wie es um Bewerbungen von Menschen mit einem "Migrationshintergrund" steht, ist leider auch heute noch Realität. Das ist schon seit Jahrzehnten so, aber es wird immer wieder verschwiegen, dass es ganz sicher schwerer ist, als Ausländer einen Arbeitsplatz in Deutschland zu bekommen. (siehe unten *Migrations-check der Bundesagentur für Arbeit"

Die EU-Kommission hat sich auch schon eingeschaltet, die Bundesrepublik dürfe EU-Bürgern ohne Beschäftigung nicht pauschal Arbeitslosengeld II vorenthalten, es solle eine Einzelfallprüfung geben. Als gäbe es die nicht schon längst und als Ausländer hat man sowieso die ersten 3 Monate ohne Beschäftigung kein Anrecht auf Arbeitslosengeld II und das ganz pauschal. Eigentlich überhaupt kein Grund zur Aufregung und Hektik. Dennoch bleibt was hängen von dieser "Volkshetze" gegen Rumänen und Bulgaren. D.h. man wird sehen, wie der neue Fußballstar der Mainzer aufgenommen wird, frisch aus Bulgarien nach Mainz gekommen. Auch so ein Armutsflüchtling der TODOR NEDELEV? Immerhin verdient er hier sicherlich erheblich mehr als in Bulgarien, ein Nutznießer unseres Profi(t)systems. Aber wenn er Tore schießt solls uns Recht sein oder? Hauptsache er ist nicht schwul.

js

 

 

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Auszug aus den Unterlagen der Bundesagentur für Arbeit   Stand: 01.01.2014

Sie möchten eine Bewerberin / einen Bewerber aus dem Ausland beschäftigen. Hier erhalten Sie eine erste Orientierung, ob Ihre neue ausländische Mitarbeiterin bzw. Ihr neuer ausländischer Mitarbeiter für die Arbeit in Deutschland eine Arbeitserlaubnis benötigt und ob diese erteilt werden kann.

Dazu benötigen wir von Ihnen einige Angaben.

Ist Ihnen Ihre neue Mitarbeiterin / Ihr neuer Mitarbeiter bereits namentlich bekannt?

Bitte wählen Sie:

Ja, meine neue Mitarbeiterin / mein neuer Mitarbeiter ist mir bereits namentlich bekannt

Nein, meine neue Mitarbeiterin / mein neuer Mitarbeiter ist mir nicht namentlich bekannt

Aktualisiert ( Sonntag, den 12. Januar 2014 um 21:21 Uhr )
 

2014

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EIN WUNDERSCHÖNES und FRIEDLICHES 2014

wünscht die HEIDESHEIMER ZEITUNG

foto Astrid Garth (sorry Jochen, aber das geht nicht!!)  Heidenfahrt im Winter

Afrikaans: Voorspoedige Nuwejaar

Arabisch: Kul 'aam u antum salimoun

Bosnisch: sretna nova godina

Bulgarisch: Chestita Nova Godina

Chinesisch (Mandarin): Xin nian yu kuai

Dänisch: Godt Nytår!

Englisch: Happy New Year

Estnisch: Hääd Uut Aastat

Finnisch: Onnellista Uutta Vuotta

Französisch: Bonne Année

Griechisch: Eftecheezmaenos o Kaenooryos hronos

Hawaiianisch: hauoli makahiki hou

Hebräisch: L'Shannah Tovah Tikatevu

Holländisch: Gullukkig Niuw Jaar

Indonesisch: Selamat Tahun Baru

Isländisch: farsælt komandi ár

Italienisch: Buon Capodanno

Japanisch: Shinnen Omedeto

Koreanisch: seh heh bok mani bat uh seyo

Laotisch: Sabai dee pee mai

Lateinisch: felix sit annus novus

Österreichisch: Guads neis joa

Persisch: Saleh notun mobarak

Polnisch: Szczesliwego Nowego Roku

Portugiesisch: Feliz Ano Novo

Rumänisch: La Multi Ani / un an nou fericit

Russisch: S Novim Godom

Schwedisch: Gott Nytt År

Spanisch: Feliz Año Nuevo

Thailändisch: Sawadee Pii Mai

Tibetisch: tashi délek

Tschechisch: Scastny Novy Rok

Türkisch: Yeni Yiliniz Kutlu Olsun

Ungarisch: Boldog Új Évet

Vietnamesisch: Cung-Chuc Tan-Xuan

Aktualisiert ( Freitag, den 03. Januar 2014 um 08:03 Uhr )
 

naturschutz

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 Der NABU verleiht den "Dinosaurier des Jahres 2013" an die Einweglobby

Deutschlands peinlichster Umweltpreis ging im Jahr 2013 an die Einweglobby. Empfänger der Trophäe war Wolfgang Burgard, der Geschäftsführer des Bundesverbands Getränkeverpackungen der Zukunft (BGVZ). Dabei handelt es sich um eine Allianz aus Dosenherstellern (Ball, Rexam), Einwegabfüllern (MEG, PepsiCo, RedBull) und Discounthändlern (Aldi Nord, Aldi Süd, Lidl), die versucht, ihre Einwegbehälter als umweltfreundlicher als früher darzustellen. Die Lobbygruppe tritt aus NABU-Sicht mit falschen oder verkürzten Argumenten des Verbraucher- und Umweltschutzes für Einwegplastikflaschen und Dosen ein. Sie vergisst aber zu erwähnen, dass es nach wie vor ökologischere Alternativen gibt.

Mit selektierten, teils falschen Verbraucher- und Umweltargumenten sollen Politik, Presse und Zivilgesellschaft Dose und Plastikeinwegflasche schmackhaft gemacht werden. Die mit der Herstellung und Nutzung der Einweggebinde einhergehenden gravierenden Umweltprobleme wie Rohstoffverschwendung, negativer Klimabilanz und Schädigung ganzer Ökosysteme werden jedoch verschwiegen. Der NABU findet diese PR-Arbeit würdig für die Verleihung des "Dinosaurier des Jahres 2013". Es zeigt sich, dass man nicht alt sein muss, um rückständig zu sein - der Lobby-Verband wurde erst im Oktober 2013 gegründet. Übrigens: Nach wie vor will die Bundesregierung, dass die umweltfreundlichen Mehrwegflaschen, Getränkekartons und Schlauchbeutel 80 Prozent Marktanteil erreichen. Der NABU appelliert an die neue Bundesumweltministerin Barbara Hendricks, eine Getränkeverpackungssteuer zu diesem Zweck einzuführen. Ein Vorschlag der Umweltverbände liegt dazu vor.

IPPNW (Internationale Ärzte zur Verhütung eines Atomkrieges)

1989 lag der Geschäftssitz der Organisation bundesweit noch in Heidesheim in der Bahnhofstraße

"Warum die Katastrophe von Fukushima verharmlost wird"

http://www.youtube.com/watch?v=Ao_YWZV3Kiw&list=UUJJBri83mh1gonZCYa7XEmg

Aktualisiert ( Freitag, den 10. Januar 2014 um 19:17 Uhr )
 

Polizeibericht Heidesheim

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Silvesternacht im Polizeigewahrsam

Um 01.30 Uhr musste die Polizei in der Nähe einer Diskothek in Heidesheim zwei junge Männer in Polizeigewahrsam nehmen. Die beiden deutlich alkoholisierten Provokateure hatten dort zunächst ein Hausverbot erteilt bekommen. Diesem kamen sie ebenso wenig nach wie dem durch die Polizei ausgesprochenen Platzverweis. Da sich die 19 und 20 Jahre alten Heranwachsenden auch kein Taxi nach Worms nehmen wollten und andeuteten in ihrem betrunkenen Zustand über die Autobahn nach Hause laufen zu wollen, wurden beide für den Rest der Nacht zur Ausnüchterung ins Polizeigewahrsam eingeliefert.

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Aktualisiert ( Mittwoch, den 01. Januar 2014 um 11:23 Uhr )
 


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